Tanzschule Maryland
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 Tanzarten/stile

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AutorNachricht
Nora Clarks
Admin
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Anzahl der Beiträge : 418
Anmeldedatum : 16.02.14

Informationen
Alter: 18
Beziehungsstatus: Verliebt in Tyler Gage
Tanzart: Breakdance

BeitragThema: Re: Tanzarten/stile   Fr Nov 07, 2014 11:17 pm




Tanzschule Maryland»Friends can be hard on you. Maybe they expect more from you than strangers. Strangers pretty much see you the way you want them to see you. But you can't fool friends. That's what makes them friends. «

Tanzarten/Stile
»Breakdance

Der Breakdance gehört zu den Streetdance-Tänzen und wurde wie so viele andere in Manhattan und der Bronx entwickelt. Der Ursprung der Breakdance Bewegung liegt dabei schon in den frühen 70er Jahren, als sich langsam aber sicher eine Hip Hop Bewegung zu definieren begann, der vorwiegend afroamerikanische und puertoamerikanische Jugendliche der eher unteren sozialen Schichten angehörten. Der Breakdance wird auch B-Boying und B-Girling genannt, wobei das B für Break (= Pause, Unterbrechung) steht.
Für den Breakdance ist eine eigene Plattentechnik notwendig, die Remixes aus Hits aus Pop, Funk oder Hip Hop herstellt. Dabei wird dieselbe Platte auf zwei Turntables abgespielt, und im Instrumentalteil künstlich gestreckt. Breakdance und Hip-Hop-DJs genießen in der Szene ein außergewöhnlich hohes Ansehen. Der Straßentanz bot eine Ausweichmöglichkeit zum Straßenkampf, da sich auch hier Helden formieren konnten, die Gangs aber in weitgehend friedlichen Duellen gegeneinander in den Kampf zogen.
So wurden in bestimmten Stadtteilen Streetworker eingesetzt, um die friedliche Tanzbewegung voranzutreiben. Der Breakdance verlangt seinen Tänzern etliches an athletischem Können, Rhythmusgefühl und Kondition ab. Inzwischen ist er weltweit verbreitet und wird in allen Gesellschaftsschichten anerkannt und praktiziert. Die Kultur propagiert ein vorurteilsfreies Weltbild und akzeptiert Tänzer jeden Geschlechts, jeden Alters und jeder Hautfarbe.
Herausstechendster optischer Bestandteil des Breakdances sind die Fall- und Drehbewegungen. Mitten im Tanz lässt sich der Tänzer zu Boden fallen um sich dort um die eigene Körperachse zu drehen. Manche Tänzer drehen sich auf dem Kopf, andere auf der Schulter oder sogar dem Ohr. Eine typische Breakdancer Krankheit ist daher das "Blumenkohlohr", das auch vom Boxen und Wrestling bekannt ist.


Ballett

Der Begriff des Balletts leitet sich vom italienischen Wort "Ballo" ab, das "Tanz" bedeutet. "Balletto" ist der Diminutiv und bedeutet "Tänzchen". Diese Bezeichnung wird dem Klassischen Ballett jedoch nicht wirklich gerecht, bei dem es darum geht, unter Musikbegleitung künstlerischen Bühnentanz zu präsentieren. Der Begriff Ballett hat aber noch andere Bedeutungen: Die Tanzvorstellung auf einer Bühne zu Musik.
Dabei besteht der Hauptteil der Darbietung aus dem Tanz oder ist Teil eines größeren Gesamtwerkes wie zum Beispiel einer Oper, Operette oder eines Musicals. Ballett bezeichnet aber auch eine eigene Kunstform am Theater neben Oper, Schauspiel und Konzert. Als "Ballett" wird aber auch das Tänzer-Ensemble selbst bezeichnet, der so genannte Corps de Ballet.
Unter dem Klassischen Ballett versteht man in der Regel eine Tanzdarbietung mit Handlungsfaden. Neben den Tänzern werden deshalb eine spezielle Musikkomposition, eine Choreografie, Bühnenbild, Kostüme und andere Requisiten benötigt. Zum Tanz selbst gehören auch ausdrucksvolle Gestik und Mimik. Die klassische Technik ist sehr schwer und aufwendig zu erlernen und erfordert ein hartes und konsequentes Training über Jahre hinweg, das täglich stattfinden muss.
Das Training umfasst Übungen an der Stange oder Barre, Übungen in der Mitte des Raumes (Milieu) und freie Bewegungen. Ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit, Körperbeherrschung und Ausdauer sind die Voraussetzungen. Nicht aus jedem Kind, das eine Ballettschule besucht, wird anschließend ein Balletttänzer. Jedoch profitieren Kinder von den Grundlagen der Körperspannung und nehmen eine aufrechte und konzentrierte Haltung auch über den Unterricht hinaus an.

Streetdance

Die Bezeichnung Streetdance stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt Straßentanz. Damit ist also der Tanz auf der Straße gemeint. Streetdance ist eine Tanzform, die in Manhattan im schwarzen Harlem und in der Bronx entstanden ist.
Vorwiegend Jugendliche vergnügen sich mangelns besserer Alternativen und Örtlichkeiten auf der Straße damit, sich im Tanzen zu messen. Ghettoblaster erzeugen die notwendige Musik.
So entstand in den späten 70er Jahren nicht nur der Breakdance, sondern später auch weiter entwickelte Formen wie Hip Hop und Rap. Nur für den Insider sind die feinen Nuancen innerhalb der einzelnen Bewegungen und Tanzformen sichtbar.
Etwa Mitte der 80er Jahre schwappte diese Tanzbewegung auch nach Europa über, wo sie jedoch in einer weitaus organisierteren und gebändigteren Form betrieben wird. So bieten hierzulande zum Beispiel die Volkshochschulen oder örtlichen Tanzschulen entsprechende Kurse an, die als trendig und angesagt bei einem jüngeren Publikum gelten.
Streetdance wird vorwiegend zu Musik farbiger Interpreten oder Bands getanzt. Die Rhythmen sind schnell und teilweise abgehackt, eine Melodie ist nicht immer erkennbar.
Der Grundton der Musik ist schnell, hart und aggressiv. Dennoch werden über den Streetdance zum Teil Aggressionen eher ab- als aufgebaut. Rivalisierende Gangs tragen ihre Wettkämpfe untereinander so auf eine friedvolle Weise aus.
Macht man sich einmal die Mühe, die einschlägige Streetdance Musik auf ihre Texte und deren Inhalte zu untersuchen, so wird man schnell feststellen, dass viele dieser Songtexte sich mit den sozialen Problemen farbiger Jugendlicher in sozial schlechter gestellten Gegenden beschäftigen.
Probleme wie Arbeitslosigkeit, mangelnde Freizeitmöglichkeiten, Geldmangel, Gewalt und Drogenmissbrauch werden immer wieder verarbeitet. Einige Interpreten aus dem Musikbereich entstammen tatsächlich diesen sozialen Schichten, und haben einen Ausweg in der Musik gefunden.

Jazz Dance

Der Jazz Dance oder Jazztanz ist in den USA entstanden und hat sich mittlerweile weltweit etabliert. Er drückt nicht nur ein Lebensgefühl aus, sondern pflegt auch seine Wurzeln, die in der farbigen Jazzszene zu suchen sind. Früher wurde der Jazz Dance zu reiner Jazzmusik und oftmals live getanzt, heute bedient er sich jedoch der gängigen Hitparadentiteln.
Afroamerikanische Tanzelemente, die die Sklaven nach USA importierten, sind bis heute fester Bestandteil des Jazz Dance, der sich inzwischen zu einer eigenen Kunst- und Tanzform entwickelt hat. Einen ersten Beliebtheitshöhepunkt verzeichnete der Jazz Dance im Amerika der 1940er Jahre. In den folgenden Jahren adaptierte er dann auch Figuren und Formen aus anderen Tanzstilen, wie etwa dem Stepdance, Modern Dance und sogar dem Ballett. Erst in den 1960er Jahren kam der Jazz Dance nach Europa, um in den 1970er Jahren einen wahren Boom auszulösen.
Der Jazz Dance ist sehr stark rhythmisch orientiert. Viele Bewegungen entstehen im Becken und verlaufen von dort aus hin zu sehr schnellen aber präzisen Arm-, Bein- und Fußbewegungen. Bis heute ist der Jazz Dance auch als Angebot in vielen Fitness-Studios populär und wird vor allem von Damen sehr geschätzt. Die ganz jugendliche Zielgruppe zieht die Tänze des Hip Hop vor, die jedoch aus denselben Wurzeln entstanden sind. Jazz Dance erfordert ein hohes Maß an Kondition und Körperbeherrschung und kann bis zum Leistungssport betrieben werden.

Rock N Roll

Wie kaum ein zweiter Tanz drückt der Rock n Roll ein bestimmtes Lebensgefühl seiner Zielgruppe aus. Entstanden aus den Protestbewegungen der Jugend in den 50er und 60er Jahren, wird er heute bereits als Kultform verehrt und gepflegt. Rock n Roll-Musik ist vorwiegend im 4/4-Takt gehalten und hat starke Akzente auf den Schlägen 2 und 4. Diese spiegeln sich in der sehr prägnanten und sehr stark rhythmischen Fußarbeit des Tanzes wieder.
Der Rock n Roll wird im Grundschritt sehr aufrecht getanzt und erzielt seine optischen Effekte mit ausgeprägter Beinarbeit. Spektakuläre Sprünge, Würfe und Überschläge machen ihn zum sehr beliebten Zuschauermagneten. Der Rock n Roll Tanz ist sehr schnell und abwechslungsreich und bietet einiges fürs Auge. Die Grundtechnik ist relativ leicht zu erlernen, ebenfalls die einzelnen Grundfiguren. Weiterführende Schrittkombinationen und Hebefiguren erfordern jedoch ein hartes, kontinuierliches Training mit nicht unerheblicher Verletzungsgefahr. Beim Üben sollten deshalb ein Trainer und ein Helfer parat stehen, um notfalls Hilfestellung zu geben.
Bis heute wird Rock n Roll von vielen regionalen Tanzschulen angeboten und bei deren Vorführungen in spektakulären und farbenfrohen Kostümen aufgeführt. Rock n Roll als Turniertanzsport erfordert eine hohe Belastbarkeit, sowohl psychisch als auch physisch. Eine gute Grundkondition und hohe Leistungsbereitschaft sind ebenso Voraussetzung wie ein starker und gesunder Bewegungsapparat.
Der Rock n Roll ist ein Paartanz und wird in Turnieren mit einem festen Partner getanzt. Aufgrund der anspruchsvollen Hebefiguren ist es wünschenswert, dass die Partnerinnen möglichst zierlich gebaut sind.

Steptanz

Der Steptanz oder Tap Dance entwickelte sich im frühen 19. Jahrhundert in den USA und hat sich von dort aus rasch über die ganze Welt verbreitet. Als Kultform ist er untrennbar verbunden mit den tiefsitzenden Matrosenkleidern der 1920er Jahre und den dazu gehörigen Bobfrisuren.
Zum Steptanz gehört das typisch klackernde rhythmische Geräusch, das der Tänzer mit je zwei vorne und hinten unter den Schuh geschraubten Metallplatten erzeugt. Je schneller und rhythmischer das Klackern ertönt, desto fortgeschrittener ist der Tänzer. Steptanz war anfänglich den Männern vorbehalten, wurde dann aber schnell von Frauen übernommen. Die ursprünglichen Tänzer waren meist farbige Afro-Amerikaner. In späteren Jahren wurde der Steptanz vom Spanischen Flamenco beeinflusst.
Die Tanzform ist Ausdruck einer gemischtrassigen Lebenskultur, wie sie schon um 1830 in dem damaligen New Yorker Stadtteil Five Points als Vorläufer des heutigen Schmelztiegels zu beobachten war. Ethnische Gruppen mischten ihre Tanzstile und entwickelten daraus den dynamischen und provokativen Steptanz. Bis in die 1950er Jahre hinein galt der Steptanz als die Kultform schlechthin und war in den Musicals und Shows am Broadway nicht mehr weg zu denken. Gesteppt wurde damals zu ursprünglicher und rauer Jazz-Musik.
Bis heute hat sich der Steptanz in Europa gehalten und wird noch in vielen Tanzstudios angeboten. Jedoch sind selbst die Grundlagen für den Laien schwer zu erlernen und erfordern neben einem sehr hohen Maß an Musikalität auch sehr viel Ausdauer und Kondition.«

MADE BY BELL @TCP



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Falle beim tanzen einem Hübschen Kerl vor die Füße
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